Der neue Müll" – Restmülltonne auf Rädern ab 2013
Ab Januar 2013 wird im Landkreis Tübingen auf Grund einer EU-Richtlinie zum Arbeitsschutz ein neues Müllkonzept eingeführt. Damit wird zum einen die Handhabung der Behälter leichter, zum anderen besteht die Möglichkeit, beim Restmüll Gebühren zu sparen.
Die neuen Restmülltonnen werden künftig Räder haben und eine Mindesthöhe aufweisen, so dass sie nicht getragen und beim Einhängen am Müllfahrzeug auch nicht angehoben werden müssen.
Parallel wird ein neues elektronisches Chip-System eingeführt, mit dem die Tonnen klar dem Haushalt zugeordnet werden können, der die Gebühren zahlt. Auch kann so registriert werden, wie oft die Tonne geleert wird. Wer seine Restmülltonne künftig nicht mehr bei jeder Abfuhr bereit stellt, kann so Gebühren sparen.
Bis zur Einführung plant der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises eine breite Information der Öffentlichkeit. Im Februar werden Haushalte und Gewerbebetriebe per Post über das neue System informiert.
Ab dem kommenden Frühjahr machen Faltblätter, Plakate und Infotafeln im Landkreis auf den "neuen Müll" und alle wichtigen Informationen aufmerksam.
Weiterführende Informationen
Detaillierte Vorabinformationen erhalten sie auf der Website des Abfallwirtschaftsberteibs des Landkreises Tübingen, die Sie über nachfolgenden Link erreichen:



