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    <title>Städte &amp; Gemeinden</title>
    <link>http://www.kreis-tuebingen.de/,Lde/313776.html</link>
    <description>Übersicht über die Städte und Gemeinden im Landkreis Tübingen</description>
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    <copyright>Landratsamt Tübingen</copyright>
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      <title>Ammerbuch</title>
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      <description>Die Gemeinde Ammerbuch gründete sich am 1. 12. 1971 durch den Zusammenschluss der früher selbstständigen Gemeinden Altingen, Breitenholz, Entringen, Pfäffingen, Poltringen und Reusten. Sitz der Hauptverwaltung ist Ammerbuch-Entringen. Ammerbuch, eingebettet zwischen dem Naturpark Schönbuch, der Universitätsstadt Tübingen, der Bischofsstadt Rottenburg und der Großen Kreisstadt Herrenberg, bietet landschaftliche Reize mit vielfältigen Angeboten und natürlichem Charme.</description>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:52:11 +0200</pubDate>
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      <title>Bodelshausen</title>
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      <description>Die rund 6.000 Einwohner zählende Gemeinde Bodelshausen, die südlichste Gemeinde des Landkreises Tübingen, lohnt in vielerlei Hinsicht zum Verweilen. Im Krebsbachtal gelegen, zeugen der Butzensee am Ortseingang und die den Ort überragende Dionysiuskirche von der landschaftlich reizvollen Lage.</description>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:52:11 +0200</pubDate>
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      <title>Dettenhausen</title>
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      <description>Dettenhausen – die nördlichste Gemeinde des Landkreises Tübingen - liegt reizvoll im Naturpark Schönbuch zwischen den Verdichtungsräumen Stuttgart und Tübingen.  Die attraktive Wohngemeinde hat eine gute Infrastruktur. Neben dem Altenzentrum Haus im Park zählen das Bürgerhaus, die Sport- und Versammlungshalle und das Freibad zu den Glanzstücken des gemeindlichen Dienstleistungs – u. Freizeitangebotes.</description>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:52:11 +0200</pubDate>
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      <title>Dusslingen</title>
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      <description>Die Gemeinde Dußlingen liegt im nördlichen Steinlachtal, eingebettet zwischen dem Vorland der Schwäbischen Alb und dem Landschaftsschutzgebiet Rammert, circa 8 km südlich der Universitäts- und Kreisstadt Tübingen. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Dusslingen unter dem Ortsnamen „Tuzzilinga“ im Jahre 888.</description>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:52:11 +0200</pubDate>
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      <title>Gomaringen</title>
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      <description>Die Anfänge des Ortes liegen – wie die Namensendung auf „ingen“ nachweist – in der Zeit der Besiedlung des Raumes durch die Alemannen. Im 11. Jahrhundert wird Gomaringen zum ersten Mal in der Chronik des Berthold von Zwiefalten urkundlich genannt.</description>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:52:11 +0200</pubDate>
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      <title>Hirrlingen</title>
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      <description>Bereits der Name Hirrlingen deutet auf die Entstehung der Gemeinde während der alemannischen Landnahmezeit im 4./5. Jahrhundert hin. Grabfunde aus jüngerer Zeit haben dies bestätigt. Eine Erinnerungsstätte wurde in der Eichenbergstraße geschaffen. Der Ortsname ist erstmals im Jahr 1091 in einer Urkunde des Klosters Allerheiligen in Schaffhausen erwähnt, bis ins 15 Jahrhundert lautet er Hurningen oder Hürningen.</description>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:52:11 +0200</pubDate>
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      <title>Kirchentellinsfurt</title>
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      <description>Umrahmt von den Landschaftsschutzgebieten Neckartal und Schönbuch ist die Gemeinde Kirchentellinsfurt am Ostzipfel des Landkreises Tübingen ein außergewöhnlich gefragter Wohn- und Gewerbestandort. Die Gemeinde ist an der Eisenbahnlinie Stuttgart- Tübingen gelegen und verfügt über ein dichtes Netz an Nahverkehrsverbindungen in Richtung Reutlingen und Tübingen, wie auch über die B 27 nach Stuttgart und auf die A8 Richtung Karlsruhe und München.</description>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:52:11 +0200</pubDate>
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      <title>Kusterdingen</title>
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      <description>Kusterdingen ist ein Kind der Gemeindereform. Die heute circa 8.000 Einwohner zählende Gemeinde wurde 1975 aus den ehemals selbstständigen Orten Immenhausen, Jettenburg, Mähringen, Kusterdingen und Wankheim gebildet. Der Landstrich über dem Neckartal und vor der Schwäbischen Alb, in dem die Orte liegen, wird seit alters her „Härten“ genannt.</description>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:52:11 +0200</pubDate>
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      <title>Mössingen</title>
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      <description>Mössingen verbindet landschaftliche Schönheit mit hoher Wohnqualität und außerordentliches Bürger-Engagement mit dem Charme des Aufbruchs. In der noch jungen Stadt (seit 1974) wollen immer mehr Menschen auf Dauer leben (2006: rund 20.000 Einwohner).</description>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:52:11 +0200</pubDate>
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      <title>Nehren</title>
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      <description>Die Gemeinde Nehren, erstmals 1086 urkundlich erwähnt, ist aus der Vereinigung der ehemals selbstständigen benachbarten Orte Hauchlingen und Nehren entstanden. Diese Vereinigung wurde dadurch möglich, dass Nehren 1504 von der Pfarrei Ofterdingen zur Pfarrei Hauchlingen kam und Württemberg 1543 das Kirchenpatronat erwarb.</description>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:52:11 +0200</pubDate>
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      <title>Neustetten</title>
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      <description>Neustetten entstand am 1.12.1971 durch den Zusammenschluss der damals selbstständigen Gemeinden Remmingsheim, Nellingsheim und Wolfenhausen und liegt im Westen des Landkreises Tübingen, in dem als „Stäble“ bezeichneten Teil des Oberen Gäus. Die Nachbargemeinden sind Rottenburg a.N. und Bondorf.</description>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:52:11 +0200</pubDate>
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      <title>Ofterdingen</title>
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      <description>In idyllischer Lage zwischen Schwäbischer Alb und dem Landschaftsschutzgebiet Rammert liegt die Gemeinde Ofterdingen. Die mitten durch den Ort fließende Steinlach ist zugleich namensgebend für das Steinlachtal. Im Flussbett freigespült liegt das „Ofterdinger Schneckenpflaster“ entlang der Kriegsstraße: rießige fossile Ammoniten und Austernmuscheln, die unter Naturschutz stehen.</description>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:52:11 +0200</pubDate>
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      <title>Rottenburg a.N.</title>
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      <description>Auf dem Gelände einer großen römischen Siedllung (ca. 90 – 260 n.Chr.) mit dem Namen Sumelocenna entstand im 13. Jahrhundert die mittelalterliche Stadt Rottenburg am Neckar. Die Römer- und Bischofsstadt lieg mittendrin zwischen Schwäbischer Alb und Schwarzwald. Direkt an der Porta Suevica, der schwäbischen Pforte, an der sich das enge Neckar- Erlebnis-Tal weitet und den Blick auf die Alb eröffnet, leben beinahe 43.000 Einwohner in der Stadt, die aus der Kernstadt und 17 wie Perlen um das Zentrum angeordneten Stadtteilen besteht.</description>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:52:11 +0200</pubDate>
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      <title>Starzach</title>
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      <description>Starzach wird gerne liebevoll als die Toskana des Landkreises Tübingen bezeichnet. Einerseits ist Starzach eine der jüngsten Gemeinden im Landkreis und verdankt ihr Enstehen der kommunalen Gebietsreform in den 1970- er Jahren. Andererseits reicht die Tradition des Ortsteils Bierlingen bis ins 9. Jahrhundert zurück, wesentlich weiter, als die der meisten Kommunen in der Region.</description>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:52:11 +0200</pubDate>
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      <title>Universitätsstadt Tübingen</title>
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      <description>Tübingen, 1078 erstmals urkundlich erwähnt, ist Verwaltungssitz des gleichnamigen Landkreises sowie des Regierungsbezirkes Tübingen. Seit mehr als 525 Jahren Sitz der Landesuniversität – und damit eine der ältesten Universitäten Deutschlands - kann Tübingen mit Fug und Recht als schwäbische Geistesmetropole bezeichnet werden.</description>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:52:11 +0200</pubDate>
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