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    <title>Geschichte</title>
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      <title>Eine der reizendsten Partien des Landes</title>
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      <description>Das Gebiet des heutigen Landkreises Tübingen erstreckt sich zwischen dem wald- und tälerreichen Naturpark Schönbuch im Norden und der „blauen Mauer&amp;quot; des Albtraufs im Süden. Hier haben die wichtigsten Flüsse, der von Westen kommende Neckar, die jenseits der Kreisgrenze bei Herrenberg entspringende Ammer und die vom Albrand herabfließende Steinlach, das „Schichtstufenland&amp;quot; durchbrochen und einen vielfältig strukturierten Raum geschaffen, den die Oberamtsbeschreibung 1867 überschwänglich als „eine der reizendsten Partien des Landes&amp;quot; beschrieb.</description>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:52:11 +0200</pubDate>
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      <title>Die ältesten Kunstwerke der Menschheit</title>
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      <description>Steinzeit-Fans kommen im Landkreis Tübingen vor allem dank der hiesigen Universität auf ihre Kosten. Zu den berühmtesten Ausstellungsstücken des Schlossmuseums Hohentübingen zählen die „Vogelherd-Figuren&amp;quot;. Sie gehören zu den ältesten Kunstwerken der Menschheit überhaupt.</description>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:52:11 +0200</pubDate>
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      <title>Fürsten und Steinmänner im "Stelenland"</title>
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      <description>Im Landkreis Tübingen haben Menschen der Eisenzeit besonders eindrückliche Spuren hinterlassen. Antike Schriftsteller nannten die damaligen Bewohner Südwestdeutschlands, deren Verwandte auch in Ostfrankreich und der Nordschweiz siedelten, „Kelten&amp;quot;.</description>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:52:11 +0200</pubDate>
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      <title>Hochburg der Römer</title>
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      <description>Bis ins 1. Jahrhundert n. Chr. bildeten Donau und Rhein die Grenzen des römischen Reiches gegenüber Germanien. Von Straßburg und Windisch aus besetzten römische Legionäre unseren Raum um 74 n. Chr. und kolonisierten die hier ansässigen Kelten.</description>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:52:11 +0200</pubDate>
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      <title>Die Alamannen: Reihengräber und Ortsnamen</title>
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      <description>Fiel der römische Limes unter dem massiven Ansturm von Barbaren aus dem Norden? Nein, sagen die Forscher heute. Zwar überschritten germanische Horden immer wieder plündernd die römische Grenzbefestigung. Doch Hinweise auf ein gewaltsames Ende von römischen Kastellen und Siedlungen sind rar.</description>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:52:11 +0200</pubDate>
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      <title>Ein herrschaftlicher Flickenteppich</title>
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      <description>Das breite Schwäbisch manches Einwohners des Landkreises Tübingen hört sich in einem Dorf völlig anders an als im nächsten. Während viele Kirchen im östlichen Teil des Gebietes eher nüchtern und karg, „b´häb&amp;quot; würde der Schwabe sagen, ausgestattet sind, erscheinen die im Westen reicher geschmückt und kunstvoller.</description>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:52:11 +0200</pubDate>
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      <title>Grenzen, Grenzen, Grenzen</title>
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      <description>Die einstigen Territorial-Grenzen haben bis heute deutliche Spuren im Landkreis Tübingen hinterlassen. Am direktesten dort, wo alte Verwaltungseinheiten in neuem Gewand fortleben.Die Stadt Rottenburg ist ein besonders eindrückliches Beispiel für das Zusammengehörigkeitsgefühl von Dörfern, die einst einem Territorialstaat angehörten.</description>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:52:11 +0200</pubDate>
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      <title>Orden und Klöster</title>
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      <description>Heutzutage gibt es nur wenige Mönchs- oder Nonnenklöster im Landkreis Tübingen. Zurückgekehrt sind die Franziskaner ins Weggental bei Rottenburg, neu angesiedelt haben sich die Schönstätter Marienschwestern auf der Liebfrauenhöhe bei Rottenburg-Ergenzingen und die Kongregation der Armen Schulschwestern von unserer Lieben Frau in Bad Niedernau.</description>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:52:11 +0200</pubDate>
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      <title>Die Kirchenkunst im Landkreis Tübingen</title>
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      <description>Obwohl der Landkreis Tübingen flächenmäßig Schlusslicht in Baden-Württemberg ist, besitzt er doch eine bunte Palette sakraler Baudenkmale. Dazu trug nicht zuletzt seine bunte territorialherrschaftliche Vorgeschichte bei. Von den unterschiedlichen Herrschaften gingen, nicht nur konfessionell bedingt, verschiedenartige künstlerische Impulse aus.</description>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:52:11 +0200</pubDate>
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      <title>Eine Universität mit Ausstrahlung</title>
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      <description>&amp;quot;Tübingen hat keine Universität, Tübingen ist eine Universität&amp;quot; - dieses Bonmot weist auf die überragende Bedeutung der 1477 vom württembergischen Grafen Eberhard im Bart gegründeten Bildungseinrichtung hin, nicht nur für die Stadt, sondern für das ganze Land.</description>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:52:11 +0200</pubDate>
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      <title>Auf Kutsche und Floß in die Ferne</title>
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      <description>Wer schon mit seinem PKW zum Stau im Steinlach-, Neckar- oder Ammertal beitrug, wird verstehen, dass Durchreisende den Landkreis Tübingen als Nadelöhr fürchten. Unsere hohe Verkehrsdichte hängt mit der geographischen Lage unmittelbar nördlich des Albtraufs zusammen.</description>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:52:11 +0200</pubDate>
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      <title>Dörfer im Landkreis Tübingen</title>
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      <description>Fast alle Dörfer im Gebiet des heutigen Landkreises Tübingen entstanden während der Alamannenzeit. Auf den heutigen Gemeindemarkungen lebten die Menschen allerdings oft noch in mehreren voneinander unabhängigen Gehöftgruppen. Erst im späteren Früh- und im Hochmittelalter wuchsen beispielsweise Hailfingen, Nehren, Pfrondorf, Remmingsheim, Reusten, Wurmlingen, Mähringen und andere Orte aus zwei oder mehr ursprünglichen Siedlungskernen zusammen.</description>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:52:11 +0200</pubDate>
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      <title>Die Strukturen der Agrargesellschaft</title>
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      <description>Realteilung und Flurbereinigung. Wer über Felder und Wiesen im Landkreis Tübingen spazieren geht - selbstverständlich nach der Ernte - wird oft schon nach wenigen Schritten mit leichtem Schwung über eine Grenzfurche setzen müssen. Seinen holpernden Spaziergang verdankt er der hierzulande seit dem Mittelalter überlieferten Erbsitte der Realteilung: Wie in den meisten altwürttembergischen Gebieten erhielt jedes Kind einen Teil vom bäuerlichen Betrieb des Verstorbenen.</description>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:52:11 +0200</pubDate>
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      <title>Ein steinreicher Landkreis</title>
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      <description>Der Landkreis Tübingen ist steinreich. Leider kein Anlass für den Landrat, Freudensprünge zu machen, denn der Reichtum ist wörtlich gemeint. Aufgrund des geologischen Aufbaus finden sich hier an oder unter der Erdoberfläche Sandstein, Muschelkalk, Gips und Ölschiefer. Die Vorkommen an Bausteinen decken seit Jahrhunderten den örtlichen Bedarf beim Hausbau.</description>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:52:11 +0200</pubDate>
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      <title>Das 'schwäbische Sauerland' im oberen Neckartal</title>
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      <description>Leichen von kleinen Vierfüßlern, Reptilien und Käfern lagen noch Ende des 19. Jahrhunderts an vielen Vertiefungen und Gräben im Neckartal zwischen Sulzau und Eyach. Immer wieder torkelten auch Menschen wie betrunken über die dortigen Wiesen. Ihnen setzte wie den Tieren das Kohlendioxid zu, welches in hoher Konzentration aus der Erde strömte. Ein Lokomotivführer starb sogar, als er in der Nähe der Station Eyach einer solchen Gasquelle zu nahe kam.</description>
      <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 19:52:11 +0200</pubDate>
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