Kultur im Landratsamt Tübingen

Aktuelle Veranstaltungen

Afghanistans Landwirtschaft zwischen Modernisierung und Rauschgiftentzug Afghanistan gehört zu den bedeutendsten Herkunftsländern von Flüchtlingen in Deutschland. mehr...
Erst im Mai 2002 hob der Deutsche Bundestag die meisten Urteile der Wehrmachtjustiz des Zweiten Weltkrieges auf. Noch bis zu diesem Zeitpunkt galten die Verurteilten, Deserteure und „Wehrkraftzersetzer”, als vorbestraft. Die Wanderausstellung „'Was damals Recht war ...' – Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht” informiert über Unrecht und Willkür der NS-Militärjustiz. Sie erinnert an etwa 20.000 Soldaten und Zivilisten unterschiedlicher Nationen, die durch Unrechtsurteile der deutschen Wehrmachtgerichte ihr Leben verloren. mehr...
„Was damals Recht war... vor Gerichten der Wehrmacht“ - Ausstellungseröffnung Eröffnung der Ausstellung „Was damals Recht war… Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht“ mit Justizminister Guido Wolf, Landrat Joachim Walter und Oberbürgermeister Boris Palmer. In die Ausstellung führt Ulrich Baumann von der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas ein.
Wolfgang Sannwald geht im Gespräch mit Heimatforschenden und Jugendguides Spuren von Wehrmachtsjustiz und Sondergerichten während des Zweiten Weltkrieges im Gebiet des heutigen Landkreises Tübingen nach. mehr...
Vortrag mit Bildern von Kreisarchivar Wolfgang Sannwald. Das Erinnern an die Jahre 1933 bis 1945 steht im Mittelpunkt der deutschen und der Tübinger Erinnerungskultur. Wolfgang Sannwald systematisiert den Gang dieser örtlichen Erinnerungskultur von 1945 bis zur Gegenwart. mehr...
„Wehret den Anfängen!“ heißt ein Imperativ der Erinnerungskultur in Deutschland. Angesichts internationaler Entwicklungen erfährt dieser Imperativ eine neue Wende: Wieviel Anfang braucht es, um zu handeln? Vor Ort werfen Projekte wie ein Lern- und Dokumentationszentrum oder die Qualifizierung von Jugendguides etwa die Frage danach auf, welches Interesse Jugendliche an erinnerungskulturellen Themen gewinnen.  mehr...
Mit einer Auswahl von 687 Kunstwerken von 43 Künstlerinnen und Künstlern bildet die Internetplattform der arTÜthek einen Zugang zu einer reichen Sammlung an regionaler Kunst. Mit Auftakt eines Kunstsalons am 6. Juli sind einige dieser regionalen Kunstschätze in der Glashalle des Landratsamts ausgestellt. arTÜthek.de ist die Internet-Plattform zur Unterstützung des Kunstmarkts im Landkreis Tübingen. Sie ist eine Kooperation des Landkreises Tübingen mit dem Kulturnetz Tübingen und entstand in enger Abstimmung mit Zusammenschlüssen Bildender Künstlerinnen und Künstler. Betrieben wird arTÜthek.de vom Kulturnetz Tübingen e.V. arTÜthek.de vermittelt die Miete und den Kauf von Kunstwerken sowie Kunstkontakte.
Zur Eröffnung der diesjährigen arTÜthek-Ausstellung wird sich der Beirat wieder ein Programm einfallen lassen, das auf unterhaltsame Weise Einblicke in die Vielfalt der aktuellen Kunstszene in der Region bietet.
Wie jedes Jahr lädt das Staatliche Schulamt schulische Musikgruppen aus dem Schulamtsbezirk zu einer Präsentation ihres Könnens ins Landratsamt Tübingen ein.
Meldung vom 22.03.2017

18.07.2017 - Jahresempfang

Zum Jahresempfang hat Landrat Joachim Walter die baden-württembergische Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut eingeladen. Traditionell verbindet das Landratsamt den jahresempfang mit einer Einbürgerungsfeier.
Am 10.10.2017 haben junge Schülerinnen und Schüler von 8:30 bis 16:30 Uhr die Gelegenheit, sich über Ausbildungsangebote zu informieren.
Die Ausstellung „Solidarität und Widerstand“ zeigt die Situation zwischen Deutschland und Griechenland auf politischer und gesellschaftlicher Ebene während der Juntazeit in Griechenland. Nach der Machtübernahme des Diktators Georgios Papadopoulos 1967 stand Griechenland bis 1974 unter einem militärischen Unrechtssystem („Junta“). Im internationalen und europäischen Ausland erklangen mehr und mehr Stimmen des Widerstandes gegen die brutale Regierung der Junta. Auch in Deutschland waren die Stimmen griechischer Gastarbeiter in Radio- und TV Sendungen, ebenso wie in Protestbewegungen zu hören. mehr...
Zahlreiche Orte in Baden-Württemberg erinnern an Verbrechen gegen die Menschlichkeit zwischen 1933 und 1945. Spuren von Verbrechen an authentischen Orten in der Region bieten einen konkreten Zugang zur nationalsozialistischen Vergangenheit Deutschlands. Seit 2012 hat der Landkreis Tübingen in Zusammenarbeit mit Gedenkstätten Jugendliche von 15 bis 23 Jahren zu Jugendguides qualifiziert. mehr...
Die Tübinger Dichterin und Lyrikerin Anne-Marie Salome Brenner begeistert durch ihren ausdrucksstarken und doch sehr eigenen Stil in Malerei und Dichtung. mehr...
Zum 14. Mal in Folge veranstaltet die Tübinger Buch- und Kunsthandlung Wekenmann einen Schreibwettbewerb für junge Menschen. Eine fünfköpfige unabhängige Jury wertet die selbst verfassten Prosatexte von Jugendlichen aus zwei Altersgruppen aus. mehr...
Anne-Marie Salome Brenner, geboren 1957, lebt seit 1982 in Tübingen. Von 1978 an machte sie Ausstellungen, Lesungen, Rundfunkbeiträge, Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien, eigene Lyrikbände. Zuletzt erschien 1998 ihr Bild- und Gedichtband "menschenorts". mehr...
Anne-Marie Salome Brenner, geboren 1957, lebt seit 1982 in Tübingen. Von 1978 an macht sie Lesungen, Rundfunkbeiträge, Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien, eigene Lyrikbände.  1983 erschienen Gedichte in dem selbst verlegten Band „Isolde im Winter“. Erich Fried besprach das Buch in der ZEIT. mehr...

  
 

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