Rhetorikwettbewerb zu Integration und Toleranz am Donnerstag, 3. August 2017 in der Glashalle des Landratsamts Tübingen

Ein Nachttopf, eine Kaffeemühle und das große Thema Integration. Wie passt das unter einen Hut? Antworten auf diese Fragen geben am Donnerstag, 3. August 2017 um 18:30 Uhr in der Glashalle des Landratsamtes Studierende des Tübinger Seminars für Allgemeine Rhetorik. In einem Redewettbewerb erzählen sie die Geschichten von Objekten aus den regionalen Heimatmuseen Bodelshausen und Gomaringen. Der inhaltliche Schwerpunkt dieser Geschichten liegt auf den Themen Integration und Toleranz.

Foto: Sannwald.

Ziel dieses Projekts war es, Objekte aus den musealen Sammlungen mit lebendigen Geschichten zu verknüpfen, um so den Spuren der regionalen Migrationsgeschichte auf den Grund zu gehen. Was also scheinbar alltägliche und banale Gegenstände über das Integrationsgeschehen vor Ort aussagen, müssen die Studierenden in ihren achtminütigen Reden zum Ausdruck bringen.
 
Welche Rede am Ende des Abends überzeugt, bewertet eine Jury, darunter Professor Dr. Joachim Knape vom Seminar für Allgemeine Rhetorik der Universität Tübingen, Mitarbeitende von TüNews International und Landrat Joachim Walter. Die Veranstaltung im Landratsamt Tübingen ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten: kultur@kreis-tuebingen.de
 
Interessierte Besucherinnen und Besucher können die Reden auch nochmals hören, wenn die Studierenden am Sonntag 6. August 2017 ab 14:30 und 16:00 Uhr die Objekte vor Ort in Bodelshausen im Heimatmuseum wieder beleben.

  
 

Landkreis Tübingen

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