Doblerstraße 21

Eher durch Zufall entstand das Verwaltungsgebäude Doblerstrasse 21. In Zeiten einer wachsenden KfZ-Dichte hatte insbesondere der Verkehr zur Kraftfahrzeugzulassungsstelle in der Doblerstraße 13 stark zugenommen. Zunächst beschloss der Kreistag 1965 lediglich, Parkmöglichkeiten und vier Garagen zu erstellen. Nachdem das Gelände, das der Kreis gekauft hatte, abgeräumt worden war, ergab sich eine natürliche Terrasse, die nach Ansicht von Landrat Oskar Klumpp „nicht nur für den Bau von 4 Garagen ausgenützt werden sollte“. Aus „akuter Raumnot“ trieb der Landrat über Eilentscheidungen den Bau eines Bürogebäudes voran, das schließlich 1968 bezogen werden konnte.