Michael Jaesrich, Lilli Zapf und Tübingen. Vortrag am Donnerstag, 28. Februar 2019 um 18.30 Uhr im Landratsamt Tübingen

Die Forschungen der Tübingerin Lilli Zapf und ihr Buch „Die Tübinger Juden“ von 1974 sind ein Meilenstein in der Tübinger Erinnerungskultur. Zapf stand zunächst als Einzelakteurin am Beginn des Aufarbeitungsprozesses von NS-Verbrechen in der Universitätsstadt. Der Historiker Michael Jaesrich hat Lilli Zapf eine eigenständige Untersuchung gewidmet.

In seinem Vortrag am Donnerstag, 28. Februar 2019 um 18.30 Uhr im Landratsamt Tübingen (Großer Sitzungssaal)  befasst sich Jaesrich unter anderem mit den Beweggründen Lilli Zapfs, sich so intensiv mit den Schicksalen vertriebener und ermordeter Tübinger Juden zu beschäftigen.
 
Der Vortrag ist Teil des Begleitprogrammes der Ausstellung „WAHRvergangenHEIT - Die schwierige Erinnerung an den Nationalsozialismus und das Recht auf Wahrheit“, die noch bis zum 11. März 2019 in der Glashalle des Landratsamts zu sehen ist.

Die Veranstaltung ist eintrittsfrei und findet im Großen Sitzungssaal des Landratsamtes Tübingen statt, Wilhelm-Keil-Str. 50, 72072 Tübingen. Um formlose Anmeldung unter kultur@kreis-tuebingen.de wird gebeten.

  
 

Landkreis Tübingen

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